Mein kleiner Löwe wird nun seit wir aus dem Krankenhaus daheim sind mit Stoffys gewickelt. Die ersten drei Tage, die wir im Krankenhaus verbrachten haben wir Pampers benutzt, einfach weil ich sonst meine eigenen Stoffwindeln hätte mitbringen müssen und die benutzen meinem Mann zum waschen hätte mitgeben müssen. Außerdem wollte ich keine Flecken durch das Kindspech riskieren. Im nachhinein muss ich sagen wäre es mit guter Organisation wahrscheinlich gegangen, von Geburt an ausschließlich mit Stoff zu wickeln - aber das kann ich mir dann ja für Nr. 2 vornehmen :).
Wie ich bereits in den vorherigen Posts berichtet habe, habe ich mir eine Neugeborenenstoffwindel-Ausstattung gekauft. Ich habe mich für verschiedene Systeme und verschiedene Marken entschieden, um herauszufinden, was uns liegt und was funktioniert. Ich habe vor, zu allen Windeln einen genaueren Erfahrungsbericht zu schreiben.
Ich wickle derzeit immer nach dem Stillen, weil mein Kleiner tagsüber viel schläft und ich ihn nicht unnötig wecken möchte. Außerdem geht während des Stillens oft was in die Windel :). Die Wickelintervalle liegen somit bei etwa drei Stunden, manchmal auch vier. Lediglich abends, wenn er viel wach ist wickle ich etwa alle zwei Stunden.
Meine Hebamme hat mir geraten, nachts nicht zu wickeln, damit das Löwchen nicht zu wach wird. So soll sich der Tag-Nacht-Rhythmus schneller einstellen. Bisher klappt das auch ziemlich gut und nachts landet in der Regel kein großes Geschäft in der Windel. Da wir eine zugegebenermaßen echt schöne Windeltorte geschenkt bekommen haben, haben wir jetzt auch einige Pampers da. Diese nehmen wir nun für nachts, bis sie aufgebraucht sind. Danach werde ich Höschenwindeln aus Bambus verwenden. Der Müll hält sich mit einer Pampers am Tag somit auch in Grenzen, aber ich werde hierdurch immer mehr in meiner Entscheidung für Stoffys bestätigt. (Die Pampers stinken fürchterlich und sind schon mehr als ein mal ausgelaufen!)
Ich wickle den Kleinen auf der Wickelkommode. Die vorbereiteten Stoffys liegen derzeit noch im oberen Bereich, weil mein Windelregal noch nicht hängt :). (Ein Post zur Wickelkommode folgt!). An der Seite habe ich einen Behälter mit Waschlappen und eine kleine Schüssel mit Wasser, in das ich noch ein paar Tropfen Mandelöl gebe. Damit säubere ich den Windelbereich.
Oben auf die Windeleinlagen lege ich noch ein Windelvlies, das ich mit dem großen Geschäft in der Toilette entsorgen kann. Wenn das Vlies nur nass geworden ist, wasche ich es und verwende es mehrmals. Manchmal verwende ich auch Fleeceliner, aus denen ich allerdings den flüssigen Muttermilchstuhl im Waschbecken auswasche, bevor ich sie zur Windelwäsche gebe.
Für die benutzen Windeln und Waschlappen habe ich eine Oskartonne neben der Wickelkommode stehen, in die ich ein Wäschenetzt hänge. Wenn die Tonne voll ist, nehme ich das Netz heraus und schüttel die Windeln in die Waschmaschine. Den Deckel lege ich nicht auf, sondern lasse ihn ganz weg, sodass genug Luft an die Windeln kommt und sich kein Ammoniak bildet. Es stinkt trotzdem kein bisschen!
Derzeit wasche ich alle drei Tage. Zunächst gebe ich alle Windeln in die Maschine, wenn noch Platz ist, kommt noch das Handtuch, das auf der Wickelauflage liegt dazu. Dann lasse ich die Waschmaschine die Windeln einmal Spülen und Schleudern, sodass grobe Verschmutzungen und Urin schon mal herausgespült werden. Danach stelle ich die Maschine auf Buntwäsche 60°C und gebe mein Waschmittel in die Einspülkammer. Ich verwende die DM-Kombi, also 2 Messlöffel Fleckensalz (von DenkMit), 1 Messlöffel Wasserenthärter und zusätzlich 1 Messlöffel Sauerstoffbleiche. Somit werden alle Bakterien abgetötet und die Windeln werden schön sauber.
Ich besitze zwar einen Trockner, möchte meine Stoffys allerdings lieber an der Luft trocknen lassen. Das schont zum einen Umwelt und Geldbeutel und zum anderen auch das Material. Überhosen mit PUL sollte man sowieso nicht in den Trockner geben. So oft es das Wetter zulässt, hänge ich die Stoffys auf dem Balkon auf, sodass die Sonne eventuelle Flecken bleichen kann. Bei Sonne und Wind trocknen die Einlagen auch wesentlich schneller. Bei Regen hänge ich die Windeln im Badezimmer auf. Dicke Einlagen brauchen da schon mal zwei bis drei Tage bis sie vollständig trocken sind. Ich habe aber genügend Windeln, sodass es zu keinem Engpass kommen sollte.
Natürlich kam es anfangs auch mal zu kleinen "Nässeunfällen", welche aber meistens auf Anwendungsfehlern beruhten. Zum Beispiel schaute etwas Stoff an der Überhose heraus, oder ich habe zu lange mit dem Wickeln gewartet, was insbesondere Newborn AIOs zum "überlaufen" brachte. Allerdings hatten wir im Krankenhaus auch mit Pampers ein paar Unfälle.
Der Umgang mit den Stoffwindeln bereitet mir große Freude, sodass sich das bisschen mehr Aufwand im Vergleich zu Pampers auf jeden Fall für mich lohnt. Wir müssen so nicht einmal auf einen größeren Mülleimer umsteigen und können bei unserem kleinen bleiben. Nicht zuletzt sehen die Stoffys irreschön aus und sind besser für den Babypopo. Bisher bin ich super zufrieden!
Hallo und einen schönen Tag euch allen! Hier berichte ich über die Themen, die mich beschäftigen: Schwangerschaft, Baby, Stoffwindeln, Haushalt, glutenfreie Küche,...
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Mittwoch, 30. September 2015
Samstag, 26. September 2015
Stillen - wie es bei uns klappt und was uns geholfen hat - Produkte rund ums Stillen
Ich stille meinen Sohn seit seiner Geburt voll. Bereits im Kreißsaal habe ich ihn das erste Mal angelegt und er hat bisher noch kein Fläschchen bekommen. Er hat von Anfang an immer gut getrunken und meldet sich alle zwei bis drei Stunden. Die Hebamme meinte, er sei ein Naturtalent :).
Das erste Anlegen hat sich für mich sehr seltsam angefühlt. Ich habe richtig gespürt, wie er die Vormilch aus der Brust herausgezogen hat.
Am ersten und zweiten Tag nach der Geburt hatte ich dann richtig starke Schmerzen. Mein Fehler war, dass ich ihn zu lange an der Brust gelassen habe, obwohl er nicht mehr getrunken, sondern nur noch auf der Brustwarze herumgenuckelt hat. Dadurch wurden meine Brustwarzen wund, rissig und sogar blutig - und das nach nur einem Tag Stillen! Ein weiterer Fehler meinerseits war, dass ich ihn nicht immer richtig angelegt habe, also ihn mit "spitzem Mündchen" saugen ließ. Mittlerweile weiß ich, wie wichtig es ist, dass das Baby nicht nur die Brustwarze, sondern auch möglichst viel des Warzenvorhofs in den Mund nimmt. Dazu muss es den Mund möglichst weit aufmachen und ich drücke die Brust vorne etwas zusammen, sodass es viel vom Warzenvorhof greifen kann.
Da ich unbedingt voll stillen wollte, musste ich trotz starker Schmerzen durch wunde Brustwarzen weiterhin regelmäßig anlegen. In dem Moment, in dem mein Sohn mit dem saugen begann, hätte ich schreien können. Ich habe während des Stillens die Augen zusammengekniffen und gebetet, dass es schnell vorüber geht. Nach dem Stillen habe ich dann die Brustwarzen mit antiseptischer Lösung abgetupft und danach mit Lanolin (Brustwarzensalbe) eingecremt. Vor dem Milcheinschuss habe ich auch Brustschalen verwendet, damit die Warzen nicht an der Kleidung gescheuert haben und Luft ran konnte.
Am zweiten Tag musste ich mich zusätzlich mit dem Milcheinschuss herumplagen. Ich bin in der Nacht aufgewacht, weil meine Brust heiß, knüppelhart und bis zum zerreißen gespannt war. Ich hatte das Gefühl, mir liegt ein Sack Zement auf der Brust. Ich konnte es kaum erwarten, bis mein Kleiner aufgewacht war und getrunken hat, um wenigstens den starken Druck loszuwerden. Es fing dann auch an, dass ich ausgelaufen bin. Mein BH und Nachthemd waren klitschnass.
Es dauerte etwa 3 Tage, bis sich meine Milchmenge soweit reguliert hatte, dass ich nicht ständig das Gefühl hatte, zu platzen. Selbst jetzt trinkt mein Kleiner immer jeweils nur an einer Seite, manchmal schafft er auch 1 1/2 Seiten :). Als es mit dem Milcheinschuss ganz schlimm war, musste ich unter der Dusche die Milch ausstreichen, weil die Brüste so prall waren, dass er Probleme hatte, die Brustwarze richtig zu greifen. Auch zwei Wochen später lief die Milch unter der Dusche noch in Strömen, aber keine Sorge, mein Sohnemann ist bisher noch immer satt geworden. Ich habe ein bis zwei Tassen Pfeffermiztee pro Tag getrunken, da dieser die Milchmenge etwas reguliert. Als es ganz schlimm war, habe ich die Brust mit speziellen Kühlkissen gekühlt, da ich sehr stark geschwitzt habe, weil die Brust so heiß war.
Trotz dieser Hindernisse habe ich durchgehalten und jetzt nach fast drei Wochen klappt das Stillen problemlos und ohne Schmerzen. Zwar läuft die Milch immer noch hin und wieder aus, aber das lässt sich mit Stilleinlagen in den Griff bekommen.
Was ich für das Stillen auch noch sehr wichtig finde, ist eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Ich habe im Moment ständig hunger und merke auch wie das Stillen an mir zehrt. Ich bin nur noch ein Kilogramm über meinem Ausgangsgewicht vor der Schwangerschaft und das, obwohl ich gerade ziemlich viel esse. Ich achte darauf, viele frische Lebensmittel, also Obst und Gemüse, sowie Unverarbeitetes zu mir zu nehmen, denn ich möchte für meinen Kleinen genügend gute, nähr- und wirkstoffreiche Muttermilch zur Verfügung stellen.
Nun möchte ich euch noch einige Produkte vorstellen, die mir den Einstieg ins Stillen erleichtert haben oder mir immer noch eine Hilfe sind.
Das erste Anlegen hat sich für mich sehr seltsam angefühlt. Ich habe richtig gespürt, wie er die Vormilch aus der Brust herausgezogen hat.
Am ersten und zweiten Tag nach der Geburt hatte ich dann richtig starke Schmerzen. Mein Fehler war, dass ich ihn zu lange an der Brust gelassen habe, obwohl er nicht mehr getrunken, sondern nur noch auf der Brustwarze herumgenuckelt hat. Dadurch wurden meine Brustwarzen wund, rissig und sogar blutig - und das nach nur einem Tag Stillen! Ein weiterer Fehler meinerseits war, dass ich ihn nicht immer richtig angelegt habe, also ihn mit "spitzem Mündchen" saugen ließ. Mittlerweile weiß ich, wie wichtig es ist, dass das Baby nicht nur die Brustwarze, sondern auch möglichst viel des Warzenvorhofs in den Mund nimmt. Dazu muss es den Mund möglichst weit aufmachen und ich drücke die Brust vorne etwas zusammen, sodass es viel vom Warzenvorhof greifen kann.
Da ich unbedingt voll stillen wollte, musste ich trotz starker Schmerzen durch wunde Brustwarzen weiterhin regelmäßig anlegen. In dem Moment, in dem mein Sohn mit dem saugen begann, hätte ich schreien können. Ich habe während des Stillens die Augen zusammengekniffen und gebetet, dass es schnell vorüber geht. Nach dem Stillen habe ich dann die Brustwarzen mit antiseptischer Lösung abgetupft und danach mit Lanolin (Brustwarzensalbe) eingecremt. Vor dem Milcheinschuss habe ich auch Brustschalen verwendet, damit die Warzen nicht an der Kleidung gescheuert haben und Luft ran konnte.
Am zweiten Tag musste ich mich zusätzlich mit dem Milcheinschuss herumplagen. Ich bin in der Nacht aufgewacht, weil meine Brust heiß, knüppelhart und bis zum zerreißen gespannt war. Ich hatte das Gefühl, mir liegt ein Sack Zement auf der Brust. Ich konnte es kaum erwarten, bis mein Kleiner aufgewacht war und getrunken hat, um wenigstens den starken Druck loszuwerden. Es fing dann auch an, dass ich ausgelaufen bin. Mein BH und Nachthemd waren klitschnass.
Es dauerte etwa 3 Tage, bis sich meine Milchmenge soweit reguliert hatte, dass ich nicht ständig das Gefühl hatte, zu platzen. Selbst jetzt trinkt mein Kleiner immer jeweils nur an einer Seite, manchmal schafft er auch 1 1/2 Seiten :). Als es mit dem Milcheinschuss ganz schlimm war, musste ich unter der Dusche die Milch ausstreichen, weil die Brüste so prall waren, dass er Probleme hatte, die Brustwarze richtig zu greifen. Auch zwei Wochen später lief die Milch unter der Dusche noch in Strömen, aber keine Sorge, mein Sohnemann ist bisher noch immer satt geworden. Ich habe ein bis zwei Tassen Pfeffermiztee pro Tag getrunken, da dieser die Milchmenge etwas reguliert. Als es ganz schlimm war, habe ich die Brust mit speziellen Kühlkissen gekühlt, da ich sehr stark geschwitzt habe, weil die Brust so heiß war.
Trotz dieser Hindernisse habe ich durchgehalten und jetzt nach fast drei Wochen klappt das Stillen problemlos und ohne Schmerzen. Zwar läuft die Milch immer noch hin und wieder aus, aber das lässt sich mit Stilleinlagen in den Griff bekommen.
Was ich für das Stillen auch noch sehr wichtig finde, ist eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Ich habe im Moment ständig hunger und merke auch wie das Stillen an mir zehrt. Ich bin nur noch ein Kilogramm über meinem Ausgangsgewicht vor der Schwangerschaft und das, obwohl ich gerade ziemlich viel esse. Ich achte darauf, viele frische Lebensmittel, also Obst und Gemüse, sowie Unverarbeitetes zu mir zu nehmen, denn ich möchte für meinen Kleinen genügend gute, nähr- und wirkstoffreiche Muttermilch zur Verfügung stellen.
Nun möchte ich euch noch einige Produkte vorstellen, die mir den Einstieg ins Stillen erleichtert haben oder mir immer noch eine Hilfe sind.
- Brustwarzensalbe: Sie hat mir sehr gut geholfen, als meine Brustwarzen wund, rissig und blutig waren und hat ein Austrocknen verhindert. Ich verwende sie auch weiterhin regelmäßig nach dem Stillen. Hierbei ist mir wichtig, dass das Produkt in erster Linie aus Lanolin (Wollfett) besteht und vor dem Stillen nicht entfernt werden muss. Ich habe verschiedene Marken (Babylove, Babydream, Lansinoh und Avent) getestet, sie waren aber alle in etwa gleich gut. Die Eigenmarken der Drogeriemärkte sind natürlich wesentlich günstiger als die Markenprodukte. Ich empfehle es jeder werdenden Mutter eine Tube in die Kliniktasche zu packen.
- Still-BHs sind super praktisch, weil man die Brust von vorne freilegen kann, ohne den ganzen BH zu öffnen. Sie haben in der Regel keinen Bügel, da dieser sonst einzelne Milchseen oder -kanäle abdrücken könnte, wodurch es zu einem Milchstau kommen könnte. Man sollte Still-BHs nicht zu klein kaufen, da die Brüste durch den Milcheinschuss größer werden. Ich musste meine BHs am Anfang sehr häufig (mehrmals am Tag!) wechseln, da ich trotz Stilleinlagen ausgelaufen bin. Oft lief auch bei Stillen so viel daneben, dass der BH nass geworden ist. Nach kurzer Zeit riecht dann alles nach saurer Milch. Deshalb kann jeder ich nur empfehlen, sich genügend Still-BHs anzuschaffen.
- Stilleinlagen: Als bei mir die Milcheingeschossen ist, fing in an auszulaufen. Die Milch tropfte einfach los und da begann ich dann Stilleinlagen zu verwenden. Im Krankenhaus hatte ich Einwegstilleinlagen, damit ich zwischendurch nicht waschen musste. Das war auch die richtige Entscheidung, weil bei mir zu Beginn die waschbaren Stilleinlagen aus Baumwolle bzw. Wolle und Seide so schnell durchweicht sind, dass meine Kleidung trotzdem nass wurde. Ich würde für den Anfang deshalb unbedingt Stilleinlagen (ob waschbar oder Einweg) mit Wäscheschutz, also wasserdichter Sperrschicht empfehlen. Es gibt auch Einwegstilleinlagen mit Superabsorbern (z.B. von Lansinoh), von denen ich allerdings aufgrund der Chemikalien abraten würde. Sobald ich den Milchflussreflex unter Kontrolle hatte habe ich dann meine waschbaren Stilleinlagen verwendet. Super bei wunden Brustwarzen sind Einlagen aus Wolle und Seide, die müssen allerdings von Hand gewaschen werden.
Oben der Fleeceüberzug, unten das Kühl-
kissen - Thermoperlen von Lansinoh: Dieses Produkt hat mir während des Milcheinschusses sehr geholfen! Im Krankenhaus gab es diese Kühlpads und ich habe sie mir danach gleich nachgekauft. Auch als ich eine beginnende Brustentzündung, hervorgerufen durch einen Kältezug (ich bin beim Stillen eingeschlafen...) waren diese Kühlkissen eine große Hilfe. Man kann sie kalt (dafür ins Gefrierfach legen) oder warm (in der Mikrowelle erhitzt) anwenden. Da ich keine Mikrowelle besitze habe ich sie bisher nur zum Kühlen eingesetzt, aber ich werde vllt. versuchen die Kissen in einem Wasserbad zu erwärmen. Die Kissen passen sich durch ihre Form ideal der Brust an und kommen mit einem Überzug aus Fleece. Im inneren befindet sich eine Flüssigkeit und kleine Gelperlen. Ich habe die Brust immer nach dem Stillen gekühlt. Die Temperatur der Kissen war durch den Fleeceüberzug auch sehr angenehm. Natürlich kann man das gleiche auch mit Quarkkompressen erreichen, das war mir aber eine zu große Sauerei :). Die Thermoperlen von Lansinoh habe ich für ca. 15€ bei DM gekauft.
- Mullwindeln: Man kann nie genug Mullwindeln haben! Im Ernst, ich brauche im Moment mindestens fünf am Tag. Mein kleiner Löwe ist auch ein kleiner Spucker. Ich nehme die Windeln hauptsächlich als Spucktücher, lege sie mir über die Schulter und lasse den Kleinen aufstoßen. Ich lege ihm auch immer eine Windel unter den Kopf, damit nicht immer alles gleich verspuckt ist. Außerdem brauche ich auch immer eine Mulli beim Stillen, die ich mir unter die Brust halte und das auffangen kann, was daneben läuft. Da die Windeln dann recht schnell nach saurer Milch stinken, empfiehlt es sich, sie öfters zu wechseln.
- Tee: Es gibt verschiedene Kräuter, die sich auf die Milchbildung auswirken. Ich habe während des Milcheinschusses, als ich viel zu viel Milch hatte täglich zwei Tassen Pfefferminztee getrunken, da dieser die Milchbildung hemmen kann. Jetzt, wo sich die Milchmenge dem Bedarf meines Löwchens angepasst hat, trinke ich morgens und abends je eine Tasse Still-Tee. Dieser besteht in der Hauptsache aus Fenchel, Anis und Kümmel, welche die Milchbildung anregen können und gegen Blähungen (auch beim Baby!) helfen. Ich trinke im Moment den Still-Tee von Alnatura, weil mir dieser ziemlich gut schmeckt. Wer gerne Kräutertee trinkt, sollte mit seiner Hebamme Rücksprache halten, ob die Kräuter sich für die Stillzeit eignen, oder eventuelle negative Auswirkungen haben.
- Theraline Plüschmond: Dieses etwas andere Stillkissen hat mir bereits in der Schwangerschaft gute Dienste geleistet. Das Kissen ist geformt wie ein Mond und mit Mikroperlen gefüllt. Diese rascheln nicht wie bei anderen Stillkissen und ich finde sie auch viel angenehmer beim Schlafen. Die Oberfläche ist auf einer Seite schön plüschig, auf der anderen glatt. Was mir auch gut daran gefällt ist, dass es nicht so groß und sperrig ist. Ich habe dieses Kissen immer in meinem Bett und verwende es zum Schlafen (seitlich oder auch unter dem Kopf) und zum Stillen bei Nacht.
Montag, 21. September 2015
Three little imps Neugeborenen AIO Windel - Erfahrungsbericht
Wie ich bereits in einem früheren Post berichtet habe, habe ich mir einen Fünferpack Neugeborenen all-in-ones von three little imps bei Amazon geholt. Sie haben zusammen rund 41€ gekostet. Es gibt das Set gemustert und einfarbig, in PUL und Minky (also Plüschoberfläche). Die Muster haben mir sofort zugesagt.
| links in der größten, rechts in der kleinsten Einstellung mit Nabelausschnitt |
Beim Verschließen gibt es vier mögliche Größeneinstellungen, jeweils zwei in der oberen Druckknopfreihe und zwei in der unteren. Wenn man die Windel in der unteren Druckireihe verschließt, werden die Beinausschnitte kleiner. Mit einem weiteren Paar Druckis in der Mitte kann man einen Ausschnitt für den Nabel herstellen.
| Windel am 7 Tage alten Löwchen, der Nabelschnurrest war bereits abgefallen |
| links Windel mit Nabelausschnitt, rechts Innenleben mit Innenbündchen |
Die Three Little Imps sind bei 60°C waschbar und laut Hersteller trocknergeeignet. Muttermilchstuhl wasche ich immer vorher am Waschbecken aus, da ich in diese Windeln kein Wegwerfvlies einlege, da sonst das Innenbündchen seine Wirkung verliert. Bisher sind die Windeln immer schön sauber geworden, ich stülpe das innere aber immer nach außen, weil sich sonst Stuhlreste in der mittigen Naht verfangen können. Zum Trocknen hänge ich die All-in-one immer auf, um das PUL zu schonen. Dann brauchen sie aber mindestens 2 1/2 Tage bis sie im Badezimmer trocken sind, draußen etwa einen Tag, wenn ein leichtes Lüftchen geht und die Sonne etwas scheint.
Fazit:
+ günstig
+ schöne Muster
+ Drucki für Nabelaussparung
+ passt auch sehr kleinen Neugeborenen
+ Innenbündchen halten Muttermilchstuhl zuverlässig im Inneren
- geringes Saugvermögen, keine Möglichkeit zu boosten
- lange Trockenzeit
Als Ergänzung zu anderen Wickelsystemen ist die Three Little Imps Neugeborenenwindel meiner Meinung nach am ehesten geeignet, insbesondere für "Gelegenheitswickler". Ich kann jedoch nicht empfehlen, ausschließlich mit diesen Windeln zu wickeln, da die Saugfähigkeit schnell an ihre Grenzen stößt. Man sollte auch an die lange Trockenzeit (wie bei vielen AIOs) denken, wenn man sich seine Ausstattung zusammenkauft.
Die Windel eignet sich aufgrund ihrer Größe und ihrem Saugvermögen ausschließlich für die ersten paar Lebenswochen oder für Frühchen.
Sonntag, 20. September 2015
Pop-in Neugeborenenstoffwindel - Erfahrungsbericht
Die Überhosen haben doppelte Beinbündchen und werden mit einem Klettverschluss geschlossen. Dieser lässt sich auch "überkletten" und somit müsste die Windel auch sehr schmalen Babys passen. Der Gegenklett zum Waschen befindet sich mittig an der Rückseite und ist flauschig weich, sodass es nicht zu Hautirritationen kommt.
| Little Lamb Bambusbosster |
Sowohl Überhosen als auch Einlagen können laut Hersteller bei 60°C gewaschen werden, was ich auch wichtig für die Hygiene finde. Die Einlagen dürfen im Trockner getrocknet werden, ich hänge sie aber aus Umweltgründen und zur Materialschonung lieber auf. Bisher sind alle Flecken super herausgegangen. Das einige Problem, das ich bisher beim Waschen hatte war, dass sich der Klett vom Gegenklett gelöst hat, weil er nicht sonderlich fest hält, und sich an anderen Einlagen geheftet hat.
Fazit:
+ für ein Markenprodukt recht günstig
+ weniger Wäsche durch Hybridsystem
+ Doppelte Beinbündchen, Auslaufsicher bei Muttermilchstuhl
+ kein allzu großes Windelpaket
- Gegenklett nicht stark genug
- Keine Aussparung für Nabelschnurrest, was besonders bei zarten Neugeborenen problematisch sein könnte
- Saugkraft der mitgelieferten Einlagen nicht besonders groß
Ich kann die Pop-In Neugeborenenwindeln weiterempfehlen. Die Überhosen haben es mir angetan, diese finde ich klasse. Von den mitgelieferten Einlagen bin ich allerdings nicht sonderlich begeistert, jedoch lässt sich die Windel problemlos boosten oder mit anderen Einlagen verwenden.
Samstag, 18. Juli 2015
Stoffwindel Haul - Neugeborenen all-in-ones von Three little imps
Heute möchte ich meine neueste Stoffwindel-Errungenschaft vorstellen: Neugeborenen All-in-ones. Das besondere an diesen Windeln ist, dass man sie anlegt wie eine gewöhnliche Wegwerfwindel, aber eben nach dem Wechseln in die Wäsche gibt. Der Saugkern ist somit fest mit der wasserundurchlässigen Schicht vernäht. Dadurch wird das Wickeln natürlich vereinfacht, weil mein nichts falten oder vorbereiten muss. Ich habe diese Windeln gekauft, um es meinem Mann am Anfang zu erleichtern, mit Stoffys zu wickeln.
Das Set, das ich gekauft habe ist von der Firma three little imps. Ich habe es über Amazon (gibt es meine ich in Deutschland nur dort zu kaufen) bestellt und es hat 40,45€ gekostet, macht also 8,10€ pro Windel. Das ist echt ein super Preis. Habe lange überlegt, ob ich mir AIOs anschaffen soll, weil ich insbesondere fürs Neugeborene nicht so viel Geld ausgeben wollte, weil es aus diesen kleinen Windeln schnell rausgewachsen ist. Die Three little imps sind aber im Vergleich zu anderen Neugeborenen-AIOs aber echt günstig, weshalb ich dann doch mal ein Set zum Probieren bestellt habe. Zum Vergleich: die Little Joey von Rumparooz kostet im Doppelpack rund 30€ also fast das Doppelte.
Die Designs der Windeln finde ich total goldig und ich finde sie auch neutral, sodass ich sie sowohl Mädchen als auch Jungen anziehen würde. Geschlossen werden die Windeln mit je einem Drucki an jeder Seite und man kann entweder die obere oder die untere Reihe wählen, sodass sich die Größe dadurch einstellen lässt. In der unteren Reihe werden die Beinausschnitte auch deutlich kleiner.
Die Windel ist wirklich winzig und müsste somit auch den ganz Kleinen passen.
In der Mitte kann man einen Drucki "runtersnappen", sodass ein Ausschnitt für den Nabelschnurrest entsteht. Das finde ich echt eine gute Idee, so kann man die Windel von Anfang an nutzen, ohne dass es zu Entzüdungen führt.
Das PUL fühlt sich gut an, überhaupt nicht billig und das Eulenmuster ist genau der selbe Stoff, aus dem auch manche Blümchen Windeln bestehen.
Das Innere der Windel besteht aus Bambusfrotte (80% Bambus 20% Polyester). Der Kunstfaseranteil ist für eine AIO eher niedrig, bisher habe ich viele AIOs mit 100% Mikrofasersaugkern gesehen.
Die Windel hat innen ein zweites eingenähtes Gummibündchen als Auslaufschutz, ähnlich wie die Little Joey, was bei Muttermilchstuhl wahrscheinlich sehr hilfreich sein kann.
Die Waschtemperatur ist mit 60°C angegeben. Durch den Bambusanteil wird natürlich ein spezielles Waschmittel ohne Cellulase benötigt. Ich wasche aber Stoffwindeln generell nicht mit normalem Waschmittel.
Die Windeln werden in China hergestellt, rochen aber überhaupt nicht chemisch. Europäische Produktion wäre mir zwar lieber, aber das ist bei dem Preis natürlich nicht drin. Viele teurere Windeln werden ja aber in China produziert.
Im Großen und Ganzen bin ich bisher positiv überrascht von dieser günstigen Windel. Sie erinnert doch sehr stark an die Little Joey, hat jedoch einen anderen Saugkern, der mir mit dem hohen Bambusanteil besser gefällt. Ich bin schon sehr gespannt die Windel am Baby auszuprobieren und werde euch meine Erfahrungen gerne mitteilen.
Das Set, das ich gekauft habe ist von der Firma three little imps. Ich habe es über Amazon (gibt es meine ich in Deutschland nur dort zu kaufen) bestellt und es hat 40,45€ gekostet, macht also 8,10€ pro Windel. Das ist echt ein super Preis. Habe lange überlegt, ob ich mir AIOs anschaffen soll, weil ich insbesondere fürs Neugeborene nicht so viel Geld ausgeben wollte, weil es aus diesen kleinen Windeln schnell rausgewachsen ist. Die Three little imps sind aber im Vergleich zu anderen Neugeborenen-AIOs aber echt günstig, weshalb ich dann doch mal ein Set zum Probieren bestellt habe. Zum Vergleich: die Little Joey von Rumparooz kostet im Doppelpack rund 30€ also fast das Doppelte.
Die Windel ist wirklich winzig und müsste somit auch den ganz Kleinen passen.
In der Mitte kann man einen Drucki "runtersnappen", sodass ein Ausschnitt für den Nabelschnurrest entsteht. Das finde ich echt eine gute Idee, so kann man die Windel von Anfang an nutzen, ohne dass es zu Entzüdungen führt.
Das PUL fühlt sich gut an, überhaupt nicht billig und das Eulenmuster ist genau der selbe Stoff, aus dem auch manche Blümchen Windeln bestehen.
Die Windel hat innen ein zweites eingenähtes Gummibündchen als Auslaufschutz, ähnlich wie die Little Joey, was bei Muttermilchstuhl wahrscheinlich sehr hilfreich sein kann.
Die Waschtemperatur ist mit 60°C angegeben. Durch den Bambusanteil wird natürlich ein spezielles Waschmittel ohne Cellulase benötigt. Ich wasche aber Stoffwindeln generell nicht mit normalem Waschmittel.
Die Windeln werden in China hergestellt, rochen aber überhaupt nicht chemisch. Europäische Produktion wäre mir zwar lieber, aber das ist bei dem Preis natürlich nicht drin. Viele teurere Windeln werden ja aber in China produziert.
Im Großen und Ganzen bin ich bisher positiv überrascht von dieser günstigen Windel. Sie erinnert doch sehr stark an die Little Joey, hat jedoch einen anderen Saugkern, der mir mit dem hohen Bambusanteil besser gefällt. Ich bin schon sehr gespannt die Windel am Baby auszuprobieren und werde euch meine Erfahrungen gerne mitteilen.
Freitag, 17. Juli 2015
Meine Kliniktasche für Geburt und Krankenhausaufenthalt
Wie bereits erwähnt habe ich bereits angefangen meine Kliniktasche zu packen. Das liegt einfach daran, dass ich immer wieder mit vorzeitigen Wehen zu kämpfen habe und deshalb auf der sicheren Seite sein möchte.
Ich weiß noch nicht, wie lange ich in der Klinik bleiben werde. Beim Vorgespräch meinte eine Beleghebamme, es sei bei ihnen üblich, dass die Mütter nach einer vaginalen Geburt fünf Tage bleiben, nach einem Kaiserschnitt länger. Fünf Tage kommen mir schon recht lange vor und ich kann mir vorstellen, dass ich nur zwei Tage bleibe, vllt. sogar nur zur ambulanten Geburt. Aber ich möchte mich nicht festlegen, deshalb packe ich die Tasche einfach mal für ein paar Tage und lege zu Hause einige Klamotten bereit, sodass sie mein Mann nur mitbringen müsste.
Ich packe auch mehrere verschiedene Taschen, eine für die Geburt und eine fürs Wochenbett im Krankenhaus und eine für die Heimfahrt, in der sich dann auch die Babyklamotten befinden. Im Krankenhaus möchte ich die dort zur Verfügung gestellten Babysachen verwenden.
In die Tasche für die Geburt kommt:
Der Kulturbeutel kommt ebenfalls in die Geburtstasche, damit ich mich falls nötig zwischendurch frisch machen kann. Hier habe ich auch viele von den Pröbchen reingepackt, mit denen man als Schwangere überschüttet wird. In ein kleines Schminktäschchen kommen dann noch ein paar Schminksachen, aber nur das nötigste, damit ich mich wohl fühle.
Für die Heimfahrt habe ich gepackt:
Falls ihr meint, ich hätte beim Packen noch grundlegende Dinge vergessen, lasst mir bitte einen Kommentar da.
Ich weiß noch nicht, wie lange ich in der Klinik bleiben werde. Beim Vorgespräch meinte eine Beleghebamme, es sei bei ihnen üblich, dass die Mütter nach einer vaginalen Geburt fünf Tage bleiben, nach einem Kaiserschnitt länger. Fünf Tage kommen mir schon recht lange vor und ich kann mir vorstellen, dass ich nur zwei Tage bleibe, vllt. sogar nur zur ambulanten Geburt. Aber ich möchte mich nicht festlegen, deshalb packe ich die Tasche einfach mal für ein paar Tage und lege zu Hause einige Klamotten bereit, sodass sie mein Mann nur mitbringen müsste.
Ich packe auch mehrere verschiedene Taschen, eine für die Geburt und eine fürs Wochenbett im Krankenhaus und eine für die Heimfahrt, in der sich dann auch die Babyklamotten befinden. Im Krankenhaus möchte ich die dort zur Verfügung gestellten Babysachen verwenden.
In die Tasche für die Geburt kommt:
- ein graues Nachhemd, das nicht so lang ist
- ein weites Bandshirt und eine Jogginghose, welche ich vllt. in der Anfangsphase tragen werde
- warme Socken mit ABS, damit die Füße nicht kalt werden
- Crocs, meine bequemsten Hausschuhe
- Stillshirt und Still-BH wenn die Geburt vorüber ist
- Zahnbürste und Zahnpasta
- ein kleines Fläschen Geburtsöl von Ingeborg Stadelmann: damit darf mir mein Mann das Kreuzbein massieren :)
- Haargummis
- Kontaklinsendose und Kochsalzlösung
- kleine Gesichtscreme von Louis Widmer
- Lippenpflegestift mit Bienenwachs
- große Haarbürste für meine langen Haare
- Brustwarzensalbe, falls ich wund werde
- Necessair für die Nagelpflege
- Rasierer falls ich mich unter den Armen rasieren möchte. Da fühl ich mich einfach wohler.
- Shampoo und Spülung von Alverde. Diese beiden Fläschchen benutze ich schon seit ein paar Jahren und spüle sie wenn sie leer sind, damit ich sie wieder befüllen kann.
- Duschcreme von Bübchen Mama
- Waschgel mit Calendula von Bübchen
- Massageöl von Bübchen Mama. Ich habe gelesen, dass man den Bauch nach der Geburt mit Massageöl einreiben soll, um die Rückbildung zu fördern.
- Bodylotion von Babydream
- Homöopathieset mit Globuli für die Geburt und fürs Wochenbett
In die Tasche für den Krankenhausaufenthalt kommt:
- Handtücher: ein großes Duschtuch, zwei mittlere Handtücher und drei Waschlappen
- mein grüner Bademantel, den ich schon seit einigen Jahren besitze, aber noch nicht so oft in Gebrauch war. Mal sehen, ob ich ihn im Krankenhaus gebrauchen kann :)
- zwei Schlafanzüge mit Stillfunktion, da ich absolut kein Freund von Nachthemden bin
- zwei Jogginghosen
- zwei Langarmshirts zum Aufknöpfen und ein T-Shirt mit Stillfunktion
- ein paar riesige Schlüppis (wobei ich eigentlich die Netzhöschen aus dem KKH nehmen will)
- drei Still-BHs
- eine Ladung Socken
- Essen: Joghurt-Gummibärchen, vakuumiertes Brot und Reiswaffeln mit Schoko
Für die Heimfahrt habe ich gepackt:
- Eine Jeans und ein langärmliges Stillshirt für mich
- zwei Mullwindeln
- zwei Bodys, einer in Gr. 50 und ein zweiter in 50/56, da ich nicht weiß, welcher besser passen wird
- eine Stickjacke
- zwei Stoffwindeln
- eine Wickeljacke mit einem Igel drauf und dazu eine dunkelblaue Hose (beides Gr. 56)
- ein langärmliger Strampler mit Elefanten in Gr. 50
- zwei Mützchen und ein paar Söckchen
Falls ihr meint, ich hätte beim Packen noch grundlegende Dinge vergessen, lasst mir bitte einen Kommentar da.
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